
-------Friedensbrief--------Bittte genau ab hier ausdrucken--------------- Friedensbrief --- Ausgabe 2001/01 --- 02.11.2001 --- ISSN 1618-7288 Der Friedensbrief E-Mail-Newsletter kann unter der URL www.Friedensbrief.de bestellt und abbestellt werden. Herausgeber: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Köln Postfach 910304 51073 Köln ----------------------------------------------------------------------------
Inhaltsverzeichnis: =================== Bomben gegen den Faschismus der Taliban und Bin Ladens? Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! oder Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!? ------------------------------------------- Das Bandenkampfabzeichen von 1944 und 1958 Der Orden zur Verherrlichung des Holocaustes darf immer noch getragen werden ------------------------------------------- Buchbesprechung Osama bin Laden und der internationale Terrorismus von Michael Pohly und Khalid Duran mit einem Vorwort von Rolf Tophoven ------------------------------------------ Initiative Arbeiterfotographie dokumentiert Aktionen gegen den Krieg ------------------------------------------- Friedenstermine und Friedensveranstaltungen im Internet (WWW) ------------------------------------------ Bomben gegen den Faschismus der Taliban und Bin Ladens? Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! oder Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!? Zur Zeit wo dieser Kommentar geschrieben wird, werden Bomben auf das kriegsgeschundene afghanische Volk geworfen und dieser Krieg findet in der gesamten westlichen Welt eine breite Zustimmung in Politik, Öffentlichkeit und veröffentlichter Meinung. Der Krieg gilt weitgehend als notwendige militärische Faschismusbekämpfung. Abgesehen davon, dass Krieg immer ein Verbrechen ist und dadurch moralisch verwerflich ist, beruht diese militärische Strategie auf einer unzureichenden und falschen Faschismusanalyse. Selbstverständlich ist - wie insbesondere die deutsche Geschichte gezeigt hat - Faschismus eine mögliche Kriegsursache. Gleichzeitig ist Faschismus aber auch ein Kriegsfolgeschaden. Das Deutschland des Sommers 1914 war weit davon entfernt ein faschistisches Land zu sein. Es gab eine konservative monarchische Regierung und die SPD war seit den Wahlen von 1912 die stärkste Partei im demokratisch gewählten Reichstag. Durch die Kriegsgreuel an der Front und die militärische Niederlage wurden die Grundlagen der Gesellschaft zerstört. Aus zivil entwurzelten und enttäuschten Soldaten entwickelten sich nazistische Banden, die bis zum 30. Jannuar 1933 einen Bürgerkrieg gegen die Weimarer Republik mit zehntausenden von Opfern führten. Die Bildung dieser Banden setzte ein, als Freikorps u.a. auch aus deutschen Soldaten gebildet wurden, die in den Unabhängigkeitskriegen und Bürgerkriegen im Baltikum d.h. Finnland, Estland; Lettland und Litauen kämpften. Diese deutschen "Kriegsfreiwilligen" kämpften auf der Seite der "Weissen Armeen" bereits auch unter Fahnen mit dem Hakenkreuz gegen die "Roten Armeen". Trotz des sehr früh einsetzenden Terrors auch gegen nichtkommunistische Politiker waren es auch die demokratischen Regierungen u.a. mit Beteiligung der SPD, die im Rahmen der Schwarzen Reichswehr durch die Zulassung und Unterstützung von "Wehrverbänden" wie dem Stahlhelm, die Zerstörung der Republik förderten. Die heimliche Aufrüstung - entgegen den Bestimmungen des Versailer Vertrages - zur Vorbereitung eines Revanchekrieges insbesondere gegen Polen war ihnen wichtiger als der Schutz der Republik! Mit dem 8. Mai 1945 verschwanden Nazis und Militaristen in ihren Rattenlöchern. Als im Rahmen der Wiederbewaffnung wieder deutsche Soldaten gebraucht wurden, wurden auch die Nazis wieder nach oben gespült. So wurden ab 1958 viele Naziorden wieder zugelassen. Wo die Wiederzulassung des Tragen dieser Orden an den darauf abgebildeten Hakenkreuzen und anderen Nazisymbolen scheiterte, da wurden von der Bundesrepublik Deutschland neue Orden geprägt, die die Trageberechtigten der Naziorden sich bei den bundesdeutschen Ordensfabriken besorgen konnten. Durch die Wiederzulassung des berüchtigten Bandenkampfabzeichens wurde sogar der als Partisanenbekämpfung getarnte mobile Holocaust ausserhalb der Konzentrationslager wieder für ehrbar erklärt. Das Bandenkampfabzeichen enthält in seiner gereinigten Form von 1958 zwar keine Nazisymbole, aber mit der Abbildung eines in eine Schlangengrube stossenden Schwertes, weiterhin Nazinhalte, da durch diese Abbildung die Opfer entmenschlicht werden. Dieser Orden darf in der Bundesrepublik weiterhin legal getragen werden! Es war halt ein Kompromiss zur Einbindung - auch nazistischer - Soldaten in die westliche Verteidigungsgemeinschaft. Durch den jahrzehntelangen Krieg in Afghanistan wurden mit westlicher Militärhilfe die Taliban und andere Islamisten gezüchtet und die Terroranschläge vom 9. September 2001 waren die Folge, Bomben helfen nur gegen Faschisten, aber nicht gegen den Faschismus als Ideologie... Was kann gegen den Terror getan werden? Die Waffen nieder! Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Achim Scheve ----------------------------- Das Bandenkampfabzeichen von 1944 und 1958 Der Orden zur Verherrlichung des Holocaustes darf immer noch getragen werden Im Rahmen der Diskussion über aktuelle Naziaffären der Bundeswehr ist auch die sogenannte Traditionspflege der Bundeswehr ins Gerede gekommen. Welche der von 1933 bis 1945 von den Nazis verliehenen Orden heute noch getragen werden dürfen, ist u.a. eine Frage der Traditionspflege der Bundeswehr. Trotz der Diskussion über die Verbrechen der Wehrmacht wird durch das Recht das sogenannte Bandenkampfabzeichen öffentlich zu tragen immer noch die Mär vom sauberen Krieg der Wehrmacht unterstützt. Während der Nazizeit wurde das deutsche Volk von den Nazis mit Orden überschwemmt. Für fast jede gute Tat im Sinne der Nazis - also fast immer für Untaten - gab es Orden. Außer für eher zivile Verdienste gab diese Orden natürlich vor allem für militärische Verdienste. Die gegen den militärischen Gegner kämpfenden Soldaten wurden mit Orden überschüttet. Anders war es zunächst mit den Soldaten, die gegen zunächst unbewaffnete Zivilisten kämpften. Für puren Mord abseits der Front gab es zunächst keine Orden wie z.B. die begehrte Nahkampfspanne. Durch einen Führerbefehl vom 29. Januar 1944 wurde diese für das NS-System offensichtlich untragbare Ordenslücke geschlossen. Rückwirkend für Taten vom 1. 1. 1943 an wurde das Bandenkampfabzeichen gestiftet. Aufgrund dieses Führerbefehls erliess der Reichsführer-SS die bürokratischen Bedingungen für die Belohnung von Mord. Das Bandenkampfabzeichen in Bronze gab es für 20 Einsatztage, das Bandenkampfabzeichen in Silber gab es für 50 Kampftage und das Bandenkampfabzeichen in Gold für 100 Einsatztage. Dieser von Führer und Reichsführer-SS gestiftete Orden wurde dann von Heer, Luftwaffe und Marine wie vom Führer befohlen auch als Wehrmachtsorden übernommen. Das NS-System verteilte dann Orden, deren bildliche Darstellung eine Schlangengrube mit Schlangen zeigt, in die ein Schwert - mit Hakenkreuz am Knauf und SS-Totenkopf an der Spitze - von oben herein stösst. Das Bandenkampfabzeichen zeigt damit nicht nur NS-Symbole, sondern enthält mit der Entmenschlichung des "militärischen Gegners" (darunter auch unbewaffnete Zivilisten, auch kleine Kinder) durch die Darstellung als Schlangen, nationalsozialistische Inhalte. Die Bekämpfung fiktiver Banden war zunächst die Begründung der Nazis für die Ermordung insbesondere der jüdischen Bevölkerung in Osteuropa ausserhalb der Konzentrationslager durch mobile Einsatzgruppen, insbesondere der SS. Erst als die Mordpläne der Nazis insbesondere bei den zur Ermordung eingeplanten Bevölkerungsgruppen bekannt wurden, organisierten sich die potentiellen Mordopfer in Partisanengruppen. Erst dann entstanden Partisanenkriege, die von den deutschen Tätern mit unvorstellbarer Grausamkeit geführt wurden. Der von den Nazis als Bandenkampf bezeichnete Kampf gegen Partisanen war also zum Einen ein Teil des Holocaustes und zum Anderen Teil eine Folge des Holocaustes und anderer Völkermorde, denn ohne das Bestreben der Nazis ganze Bevölkerungsgruppen in ihrem Machtbereich auszurotten, hätte es wesentlich weniger Partisanen gegeben. Das Bandenkampfabzeichen wurde also für die Tatbeteiligung am Holocaust und anderen Verbrechen ausgegeben. Nach der Befreiung von Nazismus und Militarismus am 8. Mai 1945 war das öffentliche Tragen von allen deutschen Kriegsorden einschliesslich natürlich des Bandenkampfabzeichens verboten. Dies änderte sich im Westen im Rahmen der Wiederbewaffnung. Deutsche Militaristen forderten als Bedingung für die Wiederbewaffnung ihre verlorenen Orden zurück. 1953 beriet der Sachverständigenausschuss zur Regelung der Frage der Kriegsauszeichnungen über die zukünftigen gesetzlichen Regelungen. In diesem Ausschuss saßen vor allem die Vertreter der Soldatenverbände wie Stahlhelm und Kyffhäuserbund. Erst durch Druck aus den USA einigte sich dieser Ausschuss auf den Vorschlag das Tragen von Orden mit Hakenkreuzen zu verbieten und ersatzweise Orden ohne Hakenkreuze auszugeben. 1957 wurde dann im Bundestag das Ordensgesetz diskutiert und beschlossen. Strittig war bei der Diskussion im Bundestag vor allem die Frage welche Farbe der Ordensbänder bei den Bandorden richtig sei. Die Rechtsparteien waren für die Verwendung schwarz-weiss-roter Ordensbänder bei den Orden des zweiten Weltkrieges, die SPD war für die Verwendung schwarz-rot-goldener Ordensbänder bei den Orden des zweiten Weltkrieges. Diese Position der SPD war ein Reflex aufgrund des Flaggenstreites Schwarz-Rot-Gold oder Schwarz-Weiss-Rot in der Weimarer Republik. Wenn die SPD sich durchgesetzt hätte, gäbe es heute u.a. Naziritterkreuze mit schwarz-rot-goldenem Halsband und andere schwarz-rot-goldene Kriegsorden. Aber die Kriegsorden blieben Schwarz-Weiss-Rot. Die SPD begründete ihre damalige Ablehnung des Ordensgesetzes vor allem mit der schlechten Behandlung auch von Ordensträgern des ersten Weltkrieges durch andere Deutsche während der Naziherrschaft und mit allgemeinen pazifistischen Vorstellungen. Obwohl das Bandenkampfabzeichen bereits im Gutachten des Sachverständigenausschusses zur Regelung der Frage der Kriegsauszeichnungen ausdrücklich als nach Bereinigung von Nazisymbolen wieder tragbarer Orden bezeichnet wurde, gab es keine inhaltliche Auseinandersetzungen um die Tragbarkeit des Mordordens Bandenkampfabzeichen. Das Märchen vom sauberen Krieg der Wehrmacht wurde damals eben noch zu gerne geglaubt. Heute ist aus dem 1958 wiedergestifteten Bandenkampfabzeichen ein Symbol für die Propagandalügen der Wiederbewaffnungszeit geworden. Eine öffentliche Diskussion mit der Forderung der Einführung eines Trageverbotes für den Mordorden Bandenkampfabzeichen wäre ein Beitrag zur Beleuchtung der Missstände bei der militärischen Traditionspflege in der Bundeswehr. Da das Bandenkampfabzeichen auch in der 1958 ausgegebenen Form nationalsozialistische Verbrechen verherrlicht, gehört es verboten und seine Träger sollten strafrechtlich verfolgt werden. Achim Scheve Literaturhinweise: 1.)Verordnung über die Stiftung des Bandenkampfabzeichens vom 30. 1. 1944 veröffentlicht u.a. im Marine Verordnungsblatt (Vorhanden noch in der Staatsbibliothek Hamburg) S. 320 Nr. 118 (Nicht Ausgabe Nr. 118 sondern "Verordnungsnummer"!) 2.)Bulletin der Bundesregierung vom 22. Oktober 1953 Nr. 202 Seite 1681 3.)2. Deutscher Bundestag 216. und 217. Sitzung vom 27. und 28. Juni 1957 4.)Bundesanzeiger Nr. 41 vom 28. Februar 1958 mit Hinweis auf die Beilage 5.)Beilage zum Bundesanzeiger Nr. 41 vom 28. Februar 1958 mit Abbildungen der nach Änderung wiedergestiften Naziorden 6.)Kirchner, Heinz und Thiemann, Hermann-Wilhelm Deutsche Orden und Ehrenzeichen, Kommentar zum Ordensgesetz Weitere Informationen, insbesondere Bilder gibt es auf unserer Webseite unter der URL: Hier gibt es die Bilder. -------------------------------------------------- Buchbesprechung Osama bin Laden und der internationale Terrorismus von Michael Pohly und Khalid Duran mit einem Vorwort von Rolf Tophoven Am 11. September 2001 flogen um 8 Uhr 45 und 9 Uhr 03 New York Ortszeit zwei entführte Passagierflugzeuge in die Türme des Worldtradecenters und töteten dadurch etwa 5000 Menschen. Von vielen Menschen wird dieser kriminelle Terroranschlag mit dem japanischen Überfall auf den US-Flottenstützpunkt Pearl Harbour in der danaligen US-Kolonie Hawai verglichen. Als das faschistische Japan damals mit im Frieden ohne vorherige Kriegserklärung Pearl Harbour überfiel, begann damals für die Bevölkerung der USA plötzlich und unerwartet der Krieg. Aber Pearl Harbour hatte natürlich eine auch heute noch kontrovers disktutierte Vorgeschichte... Michael Pohly und Khalid Duran klären auf über die jahrzehntelange Vorgeschichte des Terroranschlages auf das Worldtradecenter. Die Vorgeschichte des neuen Krieges beginnt mit dem Kalten Krieg zwischen dem Westen und der Sowjetunion. Lange vor dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan und dem offiziellen Beginn des Krieges in Afghanistan begannen die Westmächte USA, Grossbritannien und Frakreich mit einem antikommunistischen Pakt mit den Islamisten. Dieser antikommunistische Pakt bestand zunächst insbesondere aus dem ultrakonservativen Königshaus in Saudiarabien, dem iranischen Schah Reza Pahlevi und Pakistan. Wegen der guten Quellenlage durch Strafprozesse in Tunesien weist er besonders auf die ursprünglich kolonialindische Tablighi Jamaat hin. Die Tablighi zog ihr Netz über den indischen Subkontinent bis nach Nordafrika, wo die meisten Muslimbrüder mit ihr verbunden waren. Aufgrund von Zeugenaussagen kann heute genau rekonstruiert werden, wie die Tablighi dem CIA und dem pakistanischen ISI(Geheimdienst) halfen, nordafrikanische Muslime für den Krieg in Afghanistan zu rekrutieren. Ein jahrelang gut gehütetes Geheimnis. Islamistische Aktivisten aus Ägypten, Algerien und den Golfstaaten blieben in Afghanistan und Pakistan, wo sie spezielle Trainingsprogramme für terroristische Massnahmen absolvierten, die zumeist durch private saudi-arabische und andere arabische Stiftungen finanziert wurden. Unter Präsident Reagan wurden die "Heiligen Krieger" auch direkt in den USA ausgebildet und zwar bei Fort A. P. Hill, Camp Pickett, Virginia Green Berets und US Navy SEALS. Die USA und Europa, die heute den Bündnisfall erklären, stehen vor dem Dilemma, dass sie jetzt das mit Stumpf und Stiel ausmerzen wollen, was sie gestern noch unterstützt haben. Welchen Krieg wollen sie gegen die Dunkelmänner des Terrorismus führen? Es ist kein Kulturkampf... Die Autoren beschreiben auch wie den Afghanen mit den Taliban bzw. gar den landesfremden arabischen islamistischen Fremdenlegionären ein verhasstes Terrorregime von aussen z.B. von USA und Pakistan aufgezwungen wurde. Vor einigen Monaten erregte die Zerstörung der Buddhastatuen von Bamyan weltweit Abscheu. Die islamistischen Gäste der Taliban wollten aber gemäß der saudischen wahhabitischen Sektenideologie bin Ladens auch alle muslimischen Grabsteine zerstören. Was immer in Afghanistan an Zerstörung von Kulturgütern geschieht, wird von den Afghanen von pauschal Osama bin Laden in die Schuhe geschoben, dessen arabische Schergen sich im Lande wie ausländische Besatzer aufführen. Achim Scheve Bibliographischer Hinweis: Michael Pohly - Khalid Duran Osama bin Laden und der internationale Terrorismus Ullstein Taschenbuchverlag München 2001 ISBN 3-548-36346-6 6.95 Euro(In Deutschland) - 13.59 DM ----------------------------------------------- Initiative Arbeiterfotographie dokumentiert Aktionen gegen den Krieg Auf ihrer Webseite dokumentiert die Initiative Arbeiterfotographie Aktionen gegen den Krieg Die Reportagen sind zu finden unter: www.arbeiterfotografie.com/reportage Die Bilder dürfen für nicht kommerzielle Zwecke gerne kostenlos verwendet werden , für Flugblätter, Zeitungen, Internet,... (bei Autorenangabe 'arbeiterfotografie' und Mitteilung über die Verwendung bzw. Zusendung eines Belegexemplars). Darüberhinaus hat die Arbeiterfotographie eine Sonderseite zum Thema 'Krieg' eingerichtet. Sie ist erreichbar unter: www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg Hier ist eine Übersicht über alle bisher entstandenen Reportagen, Ausstellungen zum Thema sowie Artikel mit Hintergrundinfromation zu finden. Die Arbeiterfotographie kann erreicht werden unter: Arbeiterfotografie - Forum für Engagierte Fotografie Anneliese Fikentscher Andreas Neumann Merheimer Str. 107 D-50733 Köln Tel: 0221/727 999 Fax: 0221/732 55 88 eMail: arbeiterfotografie@t-online.de Web: www.arbeiterfotografie.com AS --------------------------------------- Friedenstermine und Friedensveranstaltungen im Internet (WWW) Die Friedenskooperative hält im Internet (WWW) eine sorgfältig betriebene Termindatenbank mit dem Schwerpunkt auf Aktionen der Friedensbewegung bereit. www.friedenskooperative.de/termsuch.htm (effektives Suche mit Filterfunktionen www.friedenskooperative.de/terroter.htm (aktuelle chronologische Zusammenstellung) Diese Terminauflistung ist eine bundesweit und bezieht neben reinen friedenspolitischen Themen auch Kamprf gegen den Rechtsradikalismus, NS-Vergangenheit (NS) und Dialog der Kulturen ein. AS + GB
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